Autorenmanagement

Mehr Reichweite mit Autorenmanagement

Gogol Publishing ist ein ausgereiftes Werkzeug für effizientes Autorenmanagement.

Autoren können Inhalte von überall aus im CMS erfassen und haben – direkt in die Workflows eingelagert – Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sie jedem Beitrag die maximale Reichweite zuführen können. Über Statistiken bekommen sie ständig wichtige Informationen über die Reichweiten-Performance ihrer Inhalte zugespielt.

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Einbindung und Steuerung von Autoren

Autorenmanagement
  • Individuelle Vergabe von Rechten und Rollen (z.B. für das Erfassen und Veröffentlichen von Inhalten) für alle Autoren
  • Status- und Workflow-Unterstützung zur Steuerung der Autoren

Weitere Funktionen:

  • Vorabprüfung von Beiträgen durch die Redaktion, bevor sie veröffentlicht werden
  • Nachrichtensystem für einfache Kommunikation zwischen den einzelnen Autoren untereinander

Statistik-Funktionen für Autoren

Statistik-Funktionen für Autoren
  • Statistik zu Anzahl Autoren, Beiträge, Beitrag pro Autorenrolle, Kommentare, Einladungen, Herkunft vor der Registrierung
  • Leserstatistiken am Beitrag und auf der Profilseite, die Autoren helfen, nachhaltige Reichweitengewinne zu realisieren

Weitere Funktionen:

  • Statistik zu Themen-Schwerpunkten von Autoren
  • Integration von Webanalyse- und Trackingtools inklusive der Möglichkeit zur Definition von benutzerdefinierten Variablen

Reichweitenwerkzeuge für Autoren

Reichweitenwerkzeuge für Autoren
  • Einfache Zuweisung von Inhalten zu Google News
  • Einfaches Teilen der Inhalte in Social-Media-Kanälen

Weitere Funktionen:

  • Verbindung der Autorenprofile mit Social-Media-Profilen
  • Einfach anzupassende Metadaten für die Suchmaschinenoptimierung
  • Kontextbasiertes Ausspielen von Social-Media-Profilen (z.B. Facebook-Pages) nach Metadaten (z.B. nach Ort, Autor oder Thema)
    • Carina Brugger, Channel Managerin Print, Regionalmedien Austria AG

      Carina Brugger, Channel Managerin Print, RMA

      „Die Möglichkeit, kurz vor Druck eingreifen zu können, die Schnelligkeit, wie Artikel umgebaut oder in der Zeitung ausgetauscht werden können.

      Das hatten wir weder in Indesign, noch in einem anderen System. Das war für die Redaktion der größte Vorteil.“

    • Ingo von Brunn, Leiter Digital, Berliner Woche

      Ingo von Brunn, Leiter Digital, Berliner Woche

      „Die konkrete Reichweite in Bezug auf Sitzungen hat sich innerhalb des ersten Monats nach Umstellung bereits um 66 Prozent gesteigert.

      Das ist ein signifikanter Anstieg. Grundsätzlich ist die Tendenz weiterhin sehr positiv anhaltend.“

    • Bodo Krause, Verlagsleiter, Berliner Woche

      Bodo Krause, Verlagsleiter, Berliner Woche

      „Die Ressourcen wurden vollständig für Betrieb und Administration aufgewendet, eine Weiterentwicklung war ohne Zusatzaufwand nicht mehr möglich.

      Wir brauchten ein anständiges Online-Publishing-System. Das war der Stand, als Gogol in unser Blickfeld geraten ist.“

    • Oswald Hicker, Chefredakteur Niederösterreich, Regionalmedien Austria AG

      Oswald Hicker, Chefredakteur Niederösterreich, RMA

      „Das alles passiert im Webbrowser. Das heißt, wovon die Redakteure immer geträumt haben, das haben wir.

      Sie können im Web-Café in Rom Ihre Zeitung machen, wenn Sie wollen.“

    • Marion Fink, Projektmanagerin Online, Marktspiegel

      Marion Fink, Projektmanagerin Online, Marktspiegel

      „Kleinanzeigen sind eine klassische Kernkompetenz für Anzeigenblätter.

      Mit dem Kleinanzeigenportal möchten wir unsere Leser mit in die digitale Welt nehmen und verhindern, dass sie zu anderen digitalen Anbietern abwandern. Wir spüren immer wieder, dass unsere Leser solche Angebote auch unbedingt in ihrer Zeitung haben wollen.“

    • Beatrix Gutmann, Social Media Managerin, Lokalkompass

      Beatrix Gutmann, Social Media Managerin, Lokalkompass

      „Leserreporter sind ganz anders als ursprünglich vielleicht einmal befürchtet und eine große Unterstützung für die Redaktion.

      Für die einzelnen Anzeigenblätter natürlich auch, weil der Leserreporter einfach am Geschehen teilnimmt und darüber berichtet. Für die Redaktion ist das wirklich eine Entlastung.“