“Für uns war die Entscheidung für Gogol auch eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung”

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“Für uns war die Entscheidung für Gogol auch eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung”

Thomas Knackert von der WVW/ORA bei seinem Vortrag am 6. Open House Day von Gogol Publishing.

Beim 6. Gogol Open House Day wurden den Gästen aus Lokalzeitungs- und Anzeigenblattverlagen viele spannende Vorträge geboten: Thomas Knackert von der WVW/ORA in Essen zeigte, wie effizient und bruchfrei die 83 Anzeigenblätter mit einer wöchentlichen Auflage von 5,4 Millionen mit Gogol Publishing produziert werden. Im April 2016 Jahres stellte die WVW/ORA, Deutschlands größter Anzeigenblattverlag, ihre Printproduktion auf das System von Gogol Publishing um. Thomas Knackert, Redaktionsleiter der WVW/ORA sprach in seinem Vortrag von den Hintergründen und den Vorteilen: So können Inhalte sehr einfach vom Onlineportal ins Printsystem übertragen und grafische Änderungen für das Print-Layout schnell und einfach im Browser ohne Zusatzsoftware durchgeführt werden. Knackert startete bereits 1988 als freier Mitarbeiter bei der WVW/ORA. Seit 2007 ist er Redaktionsleiter. Er begleitete sowohl die Entwicklung des Onlineportals lokalkompass.de 2010 als auch die Umstellung des Redaktionsworkflows auf Gogol im April diesen Jahres.
“Für uns war die Entscheidung für Gogol auch eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung” Thomas Knackert, Redaktionsleiter WVW/ORA
Den strategischen Ansatz, den die WVW/ORA bei der Suche nach einem neuen Produktionssystem verfolgte, war: Schlanke Prozesse zu gewährleisten und eine kanalneutrale Texterfassung zu ermöglichen. Damit wollte man erreichen, mit den ständig zunehmenden Aufgaben der Redaktion besser umzugehen. Direkter Einblick ins Live-System Thomas Knackert zeigte in seinem Vortrag, welche Funktionen des Gogol-Publishing-Systems für schlanke Produktions- prozesse sorgen: Zunächst ist es der  einfache Wechsel ins Printsystem, der direkt über den Onlinebeitrag erfolgt und diesen mit einem Klick direkt im Printprodukt zur weiteren Bearbeitung öffnet. In diesem Editor kann der Beitrag dann durch ein variables Angebot an passenden Templates und der Möglichkeit eines einfachen Spaltenwechsels angepasst werden. Auch können Inhaltselemente eines Artikels einfach ein- und ausgeschaltet werden oder in ihrer Position geändert werden. Damit lassen sich grafische Veränderungen schnell durchführen. Mit dem fertigen Beitrag werden anschließend in der Live-Planung die Seiten gebaut. Bis kurz vor Druck können auf den fertig gebauten Seiten immer wieder die Beiträge verändert werden. Spannend wurde es, als Knackert direkt ins Live-System der WVV/ORA wechselte und dem Publikum in Echtzeit vermittelte, wie Beiträge und ganze Ausgaben geplant, erstellt und redigiert werden.  Die WVW/ORA produziert ca. 6.500 Druckseiten pro Woche in einem einheitlichen Online-First-Workflow. Alle Artikel werden dabei kanalneutral erfasst und direkt im Browser für das Print-Layout vorbereitet. Nähere Informationen und die Präsentation zum Vortrag können Sie im untenstehenden Formular anfragen.  Eine Case Study vom Lokalkompass können Sie HIER anfordern. [sform id=’3355′]      


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