Kategorie: Allgemein

Nahtlose Integration ins Portal: Rheinische Anzeigenblätter führen Leserreporter-Modul von Gogol Publishing ein

 

Die Rheinischen Anzeigenblätter, die im Großraum Köln-Bonn 18 Anzeigenblatt-Titel herausgeben, haben sich entschlossen, das mobil optimierte Leserreporter-Modul von Gogol Publishing einzuführen. Mit dem System werden Beiträge von Lesern aus dem Verbreitungsgebiet auf dem Portal des Verlags veröffentlicht. Wie die Erfahrung mit mehr als 500.000 Leserreportern bei über 30 Kunden von Gogol Publishing zeigt, sind die Leserbeiträge nicht nur eine inhaltliche Bereicherung. Sie helfen auch dabei, Kosten zu senken. Durch die nahtlose Integration des Leserreporter-Moduls in das redaktionelle Online-CMS werden die Inhalte der Nutzer auf dem bestehenden Portal der Rheinischen Anzeigenblätter zugänglich gemacht und den Lesern wird ein einheitliches Look-and-Feel bereitgestellt.

Leserreporter liefern sublokale Themenvielfalt – einfach von unterwegs aus

„Die Integration von Leserbeiträgen ist eine Bereicherung für die inhaltliche Tiefe und Breite unseres Verlags”, sagt Ulf-Stefan Dahmen, Chefredakteur der Rheinischen Anzeigenblätter und fährt fort: “Mit Gogol Publishing haben wir uns für einen Partner entschieden, der bei der Einbindung von Leserreportern schon viel Erfahrung gesammelt hat.” Das beweisen mehr als 500.000 Leser- bzw. Bürgerreporter bei über 30 Anzeigenblatt- und Zeitungskunden von Gogol Publishing, die mit ihren Beiträgen bereits zur sublokalen Themenvielfalt beitragen. Das Leserreporter-Modul von Gogol Publishing bietet Lesern aus dem Verbreitungsgebiet die Möglichkeit, selbst Beiträge zu erstellen, die auf dem Portal der Rheinischen Anzeigenblätter veröffentlicht werden. Die Bürger können dabei direkt vor Ort über ihr Smartphone berichten, da das System vollständig für die mobile Nutzung optimiert ist. Gleichzeitig verfügt jeder Leserreporter über ein persönliches Profil, das neben einer Übersicht über die eigenen Beiträge und Schnappschüsse auch die Möglichkeit bietet, mit anderen Autoren in Kontakt zu treten.

Nahtlose Integration bestehender Systeme mit Gogol Cloud Connect

Mithilfe der Schnittstelle Gogol Cloud Connect fügt sich das Leserreporter-Modul nahtlos in die bestehenden Systemlandschaft ein. Neben bestehenden für die Print-Produktion eingesetzten Komponenten von JJK ist hier das redaktionelle Online-CMS der Rheinischen Anzeigenblätter, CoreMedia, zentral. Eine intelligente Verschränkung zwischen dem Gogol-Modul und dem Portal der Rheinischen Anzeigenblätter ermöglicht eine einfache Übernahme der Inhalte auf die Seite. Die Artikel der Leserreporter werden über die Schnittstelle übertragen und können im Portal einfach durch Teaser platziert werden. Auch das Design ist aufeinander abgestimmt. Dadurch bekommt der Leser ein einheitliches Nutzungserlebnis.

Return-on-Investment durch jahrelange Erfahrung und Best Practices

“Gogol Publishing hat in den letzten Jahren über 30 Verlage dabei begleitet, die Kanäle für eingehende Inhalte – insbesondere für freie Mitarbeiter, externe Autoren und Leserreporter – effizienter und leistungsfähiger aufzustellen”, erklärt Martin Huber, Geschäftsführer von Gogol Publishing. “Verlage profitieren dabei von den Best Practices der Lösung, da mittlerweile monatlich über 50.000 Beiträge darüber einlaufen.” Diese Erfahrungen nutzen dann auch die Rheinischen Anzeigenblätter, die mit den Leserbeiträgen wichtige Themenimpulse und Feedback erhalten. Nicht nur durch die Bereitstellung der Inhalte sowie deren Handling, sondern auch bei der Verwendung für Print profitiert der Verlag auch finanziell vom Leserreporter-Modul.

Über die Rheinischen Anzeigenblatt GmbH & Co. KG

Unter dem Dach der Rheinischen Anzeigenblätter werden im Großraum Köln-Bonn 18 verschiedene Anzeigenblätter und regelmäßige Sonderveröffentlichungen am Mittwoch und Samstag herausgegeben. Die Anzeigenblatt-Titel aus dem Hause DuMont Rheinland haben eine Gesamtauflage von über 2,6 Millionen und werden durch das Portal www.rheinische-anzeigenblätter.de ergänzt. Mit durchschnittlich 1,1 Millionen PIs im Monat stärkt das Onlineportal die lokale Reichweite der Printausgaben zusätzlich.

Über Gogol Publishing:

Gogol Publishing bietet zusammen mit dem Schwesterunternehmen multicom ein breites Portfolio an Werkzeugen für Medienprodukte in Print und Digital aus einer Hand. Mit den Systemen werden über 600 Zeitungen, Magazine und Onlineportale von Medienhäusern in der DACH-Region produziert. Damit gehören Gogol und multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen. Zu den Kunden gehören bedeutende Tageszeitungsverlage wie die DuMont Mediengruppe, mh:n Medien, die Rheinpfalz u.w.. Im Anzeigenblatt-Bereich vertrauen die Nr. 1 Anzeigenblattverlage in Deutschland (FUNKE) und Österreich (Regionalmedien Austria) sowie zahlreiche kleine und mittelgroße Anzeigenblätter auf das System. Bereits 33% der Besuche aller Onlineportale deutscher Anzeigenblätter entfallen auf Gogol-Kunden.

Study Tour 2018: Ein Blick in das Erfolgskonzept des Stadtanzeigers


Gogol Publishing und der Stadtanzeiger Ortenau luden im Rahmen der Study Tour ausgewählte Entscheider aus der Verlagsbranche in die Redaktion nach Offenburg ein. Neben Einblicken in das browserbasierte Redaktionssystem von Gogol Publishing, konnten die Teilnehmer auch von den Gründen des Systemwechsels und dem Mehrwert für die Wochenzeitung erfahren.

Das Erfolgskonzept des Stadtanzeigers

Die fünfte Study Tour am 13. Juni 2018 wurde von Geschäftsführerin Isabel Obleser eröffnet. In ihrem Vortrag gab sie den Teilnehmern einen Überblick über die eingesetzten Gogol-Module und erläuterte, warum sich die Wochenzeitung für die Systemumstellung entschieden hat. Der Stadtanzeiger setzt auf das System von Gogol Publishing und multicom: Die Wochenzeitung profitiere seit der Umstellung von der umfangreichen Unterstützung und Beratung, der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Module und der erfolgreichen Reichweitenentwicklung. Durch die Einbindung von derzeit rund 3.800 Ortenauten, den Leserreportern der Ortenau, erreiche der Stadtanzeiger eine besondere Leserbindung.

Mehrwert für den Stadtanzeiger: Einfaches Arbeiten und erfolgreiche Reichweitensteigerung

Chefredakteurin Anne-Marie Glaser zeigte den Teilnehmern das einfache Arbeiten direkt im System von Gogol Publishing. Die Redaktion profitiere von einer einfachen Inhalteanlieferung im Printformat und der Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Darüber hinaus konnte das Onlineportal der Wochenzeitung durch die Umstellung eine hohe Reichweite generieren. Innerhalb eines Jahres konnte der Stadtanzeiger seine Reichweite um 634 % erhöhen, so Projektleiter Stefan Mild.

Zitat Isabel Obleser

Schulterblick: Die Arbeit mit dem Redaktionssystem von Gogol Publishing

Nach den interaktiven Vorträgen des Stadtanzeigers leitete Dr. Martin Huber, Geschäftsführer von Gogol Publishing und multicom, die Teilnehmer in den praktischen Teil des Tages. In kleinen Gruppen konnten die Teilnehmer den Redakteuren über die Schulter blicken und live erleben, wie mit dem System von Gogol Publishing gearbeitet wird. Individuelle Fragen konnten dabei anhand des Systems beantwortet werden. Eine Zusammenfassung und Impressionen des Tages finden Sie unter www.gogol-publishing.de/events/study-tour.



Über die Stadtanzeiger Verlags-GmbH & Co. KG:

Der Stadtanzeiger Ortenau produziert die Wochenzeitungen „Stadtanzeiger“ und „Der Guller“ mit einer Auflage von über 372.000 Exemplaren und die Webseite www.stadtanzeiger-ortenau.de mit über 380.000 Page Impressions mit dem Redaktionssystem von Gogol Publishing.

Über Gogol Publishing:

Gogol Publishing bietet zusammen mit dem Schwesterunternehmen multicom ein breites Portfolio an Werkzeugen für Medienprodukte in Print und Digital aus einer Hand. Mit den Systemen werden über 600 Zeitungen, Magazine und Onlineportale von Medienhäusern in der DACH-Region produziert. Damit gehören Gogol und multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen. Zu den Kunden gehören bedeutende Tageszeitungsverlage wie die DuMont Mediengruppe, mh:n Medien, die Rheinpfalz u.w.. Im Anzeigenblatt-Bereich vertrauen die Nr. 1 Anzeigenblattverlage in Deutschland (FUNKE) und Österreich (Regionalmedien Austria) sowie zahlreiche kleine und mittelgroße Anzeigenblätter auf das System. Bereits 33% der Besuche aller Onlineportale deutscher Anzeigenblätter entfallen auf Gogol-Kunden.

Kontakt Gogol Publishing:

Dr. Matthias Möller, Leitung Marketing, gogol medien GmbH & Co. KG, +49 (821) 9078440, contact@gogol-publishing.de

Leserreporter bekommen digitalen Assistenten: Von Google gefördertes Projekt für Anzeigenblätter schafft neue Inhalte und Vermarktungsformen


Das Gemeinschaftsprojekt von Westdeutscher Verlags- und Werbegesellschaft (WVW), Gogol Publishing und textOmatic wurde im Rahmen des Google Digital News Innovation Fund (DNI) zur Förderung ausgewählt. Das Projekt basiert auf der langjährigen Erfahrung und Expertise von Gogol Publishing und der WVW im Bereich Leserreporter. Nutzer ohne journalistische Vorkenntnisse werden durch eine automatisierte Textproduktion bei der Erstellung sublokaler Inhalt unterstützt. Die neu geschaffenen Inhalte wiederum werden als Grundlage für neue Erlösquellen genutzt.

Der Google Digital News Innovation Fund fördert seit 2015 journalistische Projekte in Europa. Im Bewerbungsverfahren für das Jahr 2018 wurde nun ein Gemeinschaftsprojekt von WVW, Gogol Publishing und textOmatic zur Förderung ausgewählt. Das Projekt profitiert unter anderem von der umfangreichen Erfahrung von Gogol Publishing im Bereich User Generated Content. Inzwischen berichten mehr als 500.000 Leserreporter, davon knapp 100.000 bei der WVW, über die Gogol-Plattform über sublokale Themen in ihrer Region.

Einfach vom Ort des Geschehens berichten: Assistierte Textproduktion für Leserreporte​r

Durch neue Möglichkeiten der assistierten Textproduktion fördert das zukunftsorientierte Projekt die Erstellung sogenannter sublokaler Inhalte, also Beiträge aus dem unmittelbaren Umfeld der Leser. Leserreporter müssen nicht länger umfangreiche Texte formulieren, um einen Beitrag zu ihrer Region zu leisten, sondern können die Grunddaten einfach in das System einpflegen. Basierend auf den angelieferten Daten werden dann automatisch Texte generiert. So können beispielsweise Informationen und Ergebnisse zu regionalen Fußballspielen eingetragen und quasi per Knopfdruck Spielberichte vom Spielfeldrand erstellt werden.

Neue Erlösquellen für Anzeigenblätter: Sponsoring von Inhalten

Obwohl sublokale Inhalte besonders gerne gelesen werden, können Anzeigenblätter nur einen geringen Teil der regionalen Themen abdecken. “Die einzigartige Verbindung von automatisierter Textproduktion und nutzergenerierten Inhalten wird unser Angebot an sublokalen Themen erweitern”, sagt Thomas Knackert, Redaktionsleiter der WVW. Die neue Vielfalt an lokalen Themen ermöglicht Anzeigenblättern auch neue Werbeformate. “Lokale Unternehmen können sich durch das Sponsoring dieser Inhalte glaubwürdig für die Region und die Vereine einsetzen”, so Knackert. Das gemeinsames Projekt der WVW mit Gogol Publishing und textOmatic bietet daher Potenziale, um regionale Leser zu gewinnen und gleichzeitig neue Erlösquellen zu erschließen.

Zitat Thomas Knackert zum DNI Projekt der WVW

Über WVW/ORA

Als Teil der FUNKE MEDIENGRUPPE verteilt die Westdeutsche Verlags und Werbegesellschaft (WVW) gemeinsam mit der OstruhrAnzeigenblattgesellschaft (ORA) in NordrheinWestfalen verschiedene Anzeigenblätter mit einer wöchentlichen Auflage von mehr als 5 Millionen Exemplaren. Auf dem zugehörigen Bürgerreporter-Portal www.lokalkompass.de gibt es lokale Artikel und Informationen aus den Regionen vom Niederrhein über das Ruhrgebiet bis zum Sauerland. Inzwischen schreiben 100.000 Bürgerreporter auf dem Portal.

Über Gogol Publishing

Gogol Publishing bietet zusammen mit dem Schwesterunternehmen multicom ein breites Portfolio an Werkzeugen für Medienprodukte in Print und Digital aus einer Hand. Mit den Systemen werden über 600 Zeitungen, Magazine und Onlineportale von Medienhäusern in der DACH-Region produziert. Damit gehören Gogol und multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen. Gogol Publishing ist darüber hinaus einer der Marktführer im Bereich User Generated Content. Mehr als 500.000 Leserreporter berichten auf den Onlineportalen von Gogol Publishing bereits über sublokale Themen in ihrer Region. Zu den Kunden gehören bedeutende Tageszeitungsverlage wie die DuMont Mediengruppe, mh:n Medien, die Rheinpfalz u.w.. Im Anzeigenblatt-Bereich vertrauen die Nr. 1 Anzeigenblattverlage in Deutschland (FUNKE) und Österreich (Regionalmedien Austria) sowie zahlreiche kleine und mittelgroße Anzeigenblätter auf das System. Bereits 33 Prozent der Besuche aller Onlineportale deutscher Anzeigenblätter entfallen auf Gogol-Kunden

Über textOmatic

Die textomatic AG wurde im August 2015 in Berlin und Dortmund gegründet. Das von Google geförderte Startup stellt einer Vielzahl an Medien internationale Daten, Statistiken und Analysen zur Verfügung. textomatic setzt einen Schwerpunkt auf den sogenannten Roboterjournalismus. In Deutschland setzen bereits das „Handelsblatt“, die „Berliner Morgenpost“, der Burda-Verlag und zukünftig auch ein Wochenmagazin die textomatic-Technologie probeweise ein.

Die neue EU-DSGVO

Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) enthält Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Verkehr solcher Daten und schützt die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten.
Quelle: DSGVO, Art. 1 – Gegenstand und Ziele. Abrufbar unter https://dsgvo-gesetz.de/art-1-dsgvo/

Warum ist das für mich relevant

Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten betrifft naturgemäß auch Tageszeitungsverlage, Anzeigeblattverlage und Wochenblattverlage. Damit sind auch Sie in der Pflicht und müssen dafür Sorge tragen, dass die neuen Regelungen eingehalten werden. Konkret müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden, die Datenschutzgrundsätze wirksam umzusetzen, um den Anforderungen dieser Verordnung zu genügen und die Rechte der betroffenen Personen zu schützen.

  

Verzeichnis für Verarbeitungstätigkeiten und Auftragverarbeitungsvertrag

Für die Umsetzung ist es unter anderem nötig, ein Verzeichnis für Verarbeitungstätigkeiten zu erstellen und auszufüllen. Um Sie dabei möglichst gut zu unterstützen, haben wir Ihnen ein Infoblatt zusammengestellt, in welchem die grundsätzlichen technischen Verarbeitungstätigkeiten in der Gogol Publishing Cloud beschrieben werden. Ebenso müssen Verlage einen Auftragsverarbeitungsvertrag (ADV-Vertrag) als Erlaubnisgrund für eine Datenweitergabe mit ihren Dienstleistern schließen.
Unsere Kunden können sich bezüglich dieser Dokumente gerne an uns wenden.

Kurzpapiere zur DSGVO

Um die wesentlichen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung kompakt und verständlich nachzulesen, finden Sie auf der Seite des Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht nicht nur die 10 Kurzpapiere der Datenschutzkonferenz (DSK) – einem freiwilligen Zusammenschluss der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder. Auch die vom Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) veröffentlichten Kurzpapiere können hier heruntergeladen werden. Als Orientierungshilfe für einen datenschutzgerechten Umgang mit personenbezogenen Daten dient außerdem der vom BayLDA herausgegebene Flyer, der in Form von 10 Geboten auf zentrale Punkte hinweist, die im Rahmen der neuen EU-DSGVO umgesetzt und eingehalten werden müssen.

 

Wichtige Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten nach Artikel 5 DSGVO

  • Die Verarbeitung personenbezogener Daten muss für die betroffene Person nachvollziehbar sein. (Transparenz)
  • Personenbezogene Daten dürfen nur für festgelegte, eindeutige und legitime Zwecke erhoben werden. Eine Weiterverarbeitung in einer nicht mit dem ursprünglichen Zweck vereinbarenden Weise ist nicht erlaubt. (Zweckbindung)
  • Die Datenerhebung muss dem Zweck angemessen sein und die Verarbeitung auf das dem Verarbeitungszweck notwendige Maß beschränkt werden. (Datenminimierung)
  • Personenbezogene Daten müssen sachlich richtig sein. Sind diese im Hinblick auf die Zwecke ihrer Verarbeitung unrichtig, müssen angemessene Maßnahmen (Löschung oder Berichtigung) getroffen werden, um sie erforderlichenfalls auf den neuesten Stand zu halten. (Richtigkeit)
  • Im Rahmen der Speicherung von personenbezogenen Daten darf die Identifizierung der betroffenen Personen nur so lange möglich sein, wie es für die Zwecke, für die sie verarbeitet werden, erforderlich ist. (Speicherbegrenzung)
  • Durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen müssen personenbezogene Daten in einer Weise verarbeitet werden, die eine angemessene Sicherheit der Daten gewährleistet und sie vor unbefugter Verarbeitung, Zerstörung, Veränderung oder Verlust schützt. (Integrität und Vertraulichkeit)
  • Die rechtmäßige Verarbeitung muss gewährleistet sein. (Rechtmäßigkeit)
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    Nach Art. 6 DSGVO ist die Verarbeitung nur rechtmäßig, wenn mindestens eine der nachstehenden Bedingungen erfüllt ist:

     

  • Die Einwilligung der betroffenen Person zur Verarbeitung für einen oder mehrere Zwecke ist erfolgt;
  • die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags erforderlich;
  • die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich;
  • die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich;
  • die Verarbeitung ist erforderlich, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen;
  • die Verarbeitung ist für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
  • die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Wahrung der berechtigten Interessen ist erlaubt, sofern die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, nicht überwiegen.
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    Die wichtigsten Aufgaben im Überblick

    Die Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich haben in einem 10-Punkte-Papier die wichtigsten Aufgaben, die in Vorbereitung auf die EU-DSGVO anstehen, zusammengefasst:

     
    1. Sensibilisierung durchführen
    2. Bestandsaufnahme machen
    3. Rechtsgrundlage prüfen
    4. Personenbezogene Daten von Kindern besonders prüfen
    5. Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen („Privacy-by-Design“ und „Privacy-by-Default“) umsetzen
    6. Verträge checken
    7. Datenschutzfolgeabschätzung implementieren
    8. Melde- und Konsulationspflichten organisieren
    9. Betroffenenrechte und Informationspflichten umsetzen
    10. Dokumentation organisieren
     

    Die Aufsichtsbehörden weisen darauf hin, dass ab dem 25. Mai 2018 die Verantwortlichen die Verordnung einhalten müssen, da ansonsten empfindliche Geldstrafen bis zu 10 bzw. 20 Mio EUR drohen.

     

    Wichtiger Hinweis:

    Gogol Publishing bietet keine rechtsverbindliche Beratung zu den Regeln der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Alle hier gemachten Angaben sind als Hinweise unserer Analyse zu sehen, welche aus Sicht von Gogol Publishing unter anderem für die Erfüllung der Regelungen relevant sein sollten. Diese Seite enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Alle Links wurden zum Zeitpunkt der Veröffenlichtung der Seite geprüft.

    Die Allgäuer Zeitung stellt ihr Onlineportal auf Gogol Publishing um und setzt ihre Nutzer in den Fokus

    Das Onlineportal all-in.de der Allgäuer Zeitung und der rta.design GmbH wurde auf das System von Gogol Publishing umgestellt. Mit dem Relaunch werden insbesondere die Nutzer von all-in.de in den Mittelpunkt gestellt. Zudem sind alle CMS-Funktionen nun auch mobil nutzbar und die Plattform ist bruchfrei in die bestehende Systemlandschaft eingebettet.

    Nutzer stehen im Mittelpunkt des Relaunchs

    Die Allgäuer Zeitung und rta.design bieten ihren Lesern und Nutzern mit dem Relaunch von all-in.de ein hoch interaktives Markenerlebnis. Nutzer, Vereine und Unternehmen können nun auch selbst Beiträge erstellen und veröffentlichen. “Mit dem neuen Onlineportal können wir unsere Nutzer noch besser kennenlernen und mit ihnen in eine Konversation treten”, so Markus Niessner, Geschäftsführer der rta.design GmbH, die ebenfalls zum Allgäuer Zeitungsverlag gehört. “Nur so kann es gelingen, loyale Nutzer aufzubauen und dauerhaft an unsere Produkte zu binden.“

    Zitat von Markus Niessner

    Alle​ ​CMS-Funktionen ​sind​ ​“Mobile-First”​ ​gedacht

    Mit der Umstellung auf Gogol Publishing ist das Onlineportal all-in.de vollständig für die mobile Nutzung optimiert. Nutzer und Redakteure können die Beiträge sehr einfach sowohl am Desktop als auch über ihr Smartphone abrufen und lesen. Zudem können alle CMS-Funktionen auch von unterwegs genutzt werden, um beispielsweise Beiträge und Schnappschüsse direkt mit dem Smartphone zu erfassen und zu veröffentlichen.

    Durch Single-Sign-On und zentrale Daten-Verwaltung bruchfrei in Systemlandschaft integriert

    Der neue Onlineauftritt wird bruchfrei in die bestehende Systemlandschaft integriert. Alle Nutzerdaten werden bei der Allgäuer Zeitung in der zentralen ssoFACT-Nutzerdatenbank von Newsfactory verwaltet. Das Portal von Gogol Publishing ist über eine Single-Sign-On-Implementierung an die ssoFACT-Datenbank angeschlossen.

    all-in.de nach dem Relaunch

    Über den Allgäuer Zeitungsverlag und die rta.design GmbH

    Die Allgäuer Zeitungsverlag GmbH ist ein Medienunternehmen mit Sitz in Kempten. all-in.de ist das Onlineportal der Allgäuer Zeitung und die erfolgreichste und reichweitenstärkste regionale Plattform im Allgäu. Das Tochterunternehmen des Verlags, rta.design, eine Full-Service-Werbeagentur, betreut inhaltlich und technisch die Onlineportale des Verlags, darunter auch all-in.de.

    Über Gogol Publishing und multicom:

    Gogol Publishing bietet zusammen mit dem Schwesterunternehmen multicom ein breites Portfolio an Werkzeugen für Medienprodukte in Print und Digital aus einer Hand. Mit den Systemen werden über 600 Zeitungen, Magazine und Onlineportale bei Medienhäusern in der DACH-Region produziert. Heute nutzen über 500.000 Redakteure und Autoren das System. Gogol liefert für seine Kunden monatlich ca. 400 Millionen Seiten im Netz aus. Damit gehört der Schulterschluss von Gogol und multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen. Zu den Kunden gehören bedeutende Tageszeitungsverlage wie die DuMont Mediengruppe, NOZ und mh:n Medien, die Mediengruppe Oberfranken oder die Passauer Neue Presse. Ebenso vertrauen auch die Nr. 1 Anzeigenblatt-Verlage in Deutschland (FUNKE) und Österreich (Regionalmedien Austria) auf das System. Auch setzen zahlreiche kleine und mittelgroße Verlage in Deutschland die Lösungen ein, die vom im System eingelagerten Know How der großen Kunden profitieren.

    Top-Social-Beiträge deutscher Anzeigenblätter aus 2017: Das bewegt die User in den sozialen Medien

    Gogol Publishing hat die Online-Beiträge deutscher Anzeigenblätter hinsichtlich ihrer Interaktionen in sozialen Netzwerken untersucht. In einer Analyse der Top-Beiträge in fünf verschiedenen Kategorien wurden Best-Practice-Strategien zur Reichweitensteigerung auf Facebook und Co. abgeleitet. Zu den erfolgreichsten Maßnahmen gehören das Posten von Beiträgen zu Blaulicht-Themen, Human-Interest- und Tier-Geschichten, das Teilen von Veranstaltungsankündigungen sowie die Behandlung kontroverser Themen.

    Gogol Publishing hat die interaktivsten Beiträge deutscher Wochenzeitung in sozialen Netzwerken untersucht. Gemessen werden dabei sogenannte Social Signals, die sich aus Likes, Shares, Kommentaren und Erwähnungen auf Plattformen wie Facebook und Co. ergeben. Die besten Beiträge wurden dabei in fünf Kategorien ermittelt: Blaulicht, Panorama & Vermischtes, Kultur & Vereinsleben, Lokalpolitik sowie Lokalsport. Erhoben wurden die Social Signals über das gesamte Jahr 2017 mit Hilfe des Online-Analyse-Tools Sistrix.*

    Ergebnisse der Studie und individuelle Analyse

    Die nachfolgenden Erkenntnisse basieren auf einer Analyse der besten Beiträge in unserem Social Ranking. Zusätzlich zu den Ergebnissen der Studie wird interessierten Verlagen eine individuelle Analyse angeboten, die unter www.gogol-publishing.de/anzeigenblattstudie oder per E-Mail an nicole.scherer@gogol-publishing.de angefordert werden kann. Diese enthält unter anderem den interaktivsten Beitrag des eigenen Portals in sozialen Medien sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Reichweitensteigerung auf Facebook & Co.

    Erkenntnis 1: Beiträge in der Kategorie Blaulicht sorgen für die meisten Interaktionen in sozialen Netzwerken

    Da Berichte aus unterschiedlichen Kategorien in sozialen Medien verschiedene Interaktionsgrade haben, wird die Erhebung in fünf verschiedene Gruppen aufgeteilt. Denn Nutzer können sich mit bestimmten Themen besser identifizieren und wollen diese mit Freunden teilen. Andere Themen erregen mehr Aufsehen und werden dadurch öfter kommentiert. Gerade Berichte zu Unfällen und Polizeieinsätzen bewegen die Nutzer auf Facebook und Co., weshalb diese die meisten Social Signals erhalten.

     

    Erkenntnis 2: Rubrik Blaulicht – nicht nur negative Berichterstattung bringt viel Aufmerksamkeit, sondern auch Kontroversen und Überraschungen

    Allgemein haben in der Kategorie Blaulicht vor allem negative Ereignisse einen hohen Interaktionsgrad. Dabei gilt: je negativer ein Ereignis, desto stärker wird es beachtet. Dass aber auch positive Beiträge im Umfeld Blaulicht sehr gut funktionieren, zeigt der folgende Beitrag: “Getarnt gegen Motorrad-Raser” auf www.wochenspiegellive.de. Der Beitrag erzählt von einer Geschwindigkeitskontrolle in Zivil. Die Polizisten tarnten sich als Camper, um Motorrad-Raser zur Kasse zu bitten. Die Aufmerksamkeit für diesen Beitrag auf Social-Media-Plattformen basiert stark auf dem Überraschungsfaktor – als Touristen verkleidete Polizisten sind kein alltäglicher Anblick. Außerdem hat die Frage, ob diese Aktion berechtigt ist, eine Debatte in den Kommentaren des Posts angeregt. Daher führte dieser überraschende und kontroverse Beitrag insbesondere auf Facebook zu überdurchschnittlich hohen Interaktionsraten.

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    Erkenntnis 3: Rubrik Panorama/Vermischtes – Human-Interest- und Tier-Geschichten erzielen hohe Interaktionsraten auf Social-Media-Kanälen

    In der Kategorie Panorama/Vermischtes sorgen vor allem Geschichten, die den menschlichen Aspekt in den Vordergrund stellen – sogenannte Human-Interest-Stories – für viele soziale Interaktionen. Dies gilt insbesondere für Lokalnachrichten, da den Lesern die Personen, über die berichtet wird, häufig bekannt sind. Eine wichtige Dimension bei solchen Geschichten bildet der Faktor Personalisierung, d.h. je stärker das Handeln oder Schicksal von Einzelpersonen in den Vordergrund gerückt wird, desto größer ist das Leserinteresse. Abgesehen von Human-Interest-Stories erhalten in dieser Kategorie auch Tier-Geschichten viele Social Signals (fünf der Top Ten Stories). Mit der entsprechenden Visualisierung – süße Tierbilder – erzielen auch diese Beiträge hohe Interaktionsraten. Unser Best-Practice-Beispiel in der Rubrik Panorama/Vermischtes aus dem Portal www.stadtzeitung.de ist eine Geschichte über den ersten geprüften Wasserrettungshund in der Augsburger BRK-Wasserwacht und seinen Trainer. Der Beitrag ist eine Mischung aus Human-Interest- sowie Tier-Geschichte und eignet sich daher bestens für Social Media.

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    Erkenntnis 4: Rubrik Kultur- und Vereinsleben – Persönliches Interesse an lokalen Events sorgt für hohe Social-Signal-Werte für Veranstaltungsankündigungen

    Im Themenumfeld Kultur- und Vereinsleben performen Beiträge über lokale Veranstaltungen auf Facebook und Co. besonders gut. Grund für die hohe Interaktionsrate ist das direkte Interesse der Nutzer, an dem Event teilzunehmen. In unserem Beispiel geht es etwa um den Vortrag eines Forensikers über seine spektakulärsten Fälle, veröffentlicht auf www.wochenblatt.de. Gerade weil die Veranstaltung ein so außergewöhnliches Thema behandelt, performt der Beitrag noch besser. Die Social-Signal-Werte bei dieser Art von Beiträgen profitieren insbesondere durch Markierungen im Kommentarbereich, mit denen Facebook-Nutzer ihre Freunde auf die Veranstaltung aufmerksam machen. Durch eine gezielte Forcierung eines solchen Vorgehens lässt sich die Reichweite zusätzlich steigern.

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    Erkenntnis 5: Rubrik Lokalpolitik – politisch kontroverse Themen generieren die meisten Social Signals

    Je umstrittener das Thema, je kontroverser die Debatte, desto mehr wird in den Kommentaren unter den Beiträgen diskutiert und umso öfter wird der Artikel geteilt, um eigene Argumente zu unterstreichen.

    Diesen Trend in der Rubrik Lokalpolitik kann man auch gut in unserem Beispiel aus dem Portal www.berliner-woche.de erkennen, in dem es um eine Demonstration gegen die Eröffnung eines AfD-Büros in Lichterfelde Ost geht. Hier wurde die bundespolitische Kontroverse um die AfD auf lokaler Ebene aufgegriffen und die Debatte auf Facebook fortgesetzt. Dass die AfD die Gemüter entzweit, kann man auch an dem hohen Anteil an Kommentaren unter diesem Beitrag entnehmen. Insbesondere auf Social Media kann so mit kontroversen Themen eine hohe Interaktionsrate erzielt werden.

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    Erkenntnis 6: Rubrik Lokalsport – lokale Erfolgsgeschichten als Schlüsselfaktor

    Um das Potenzial zur Reichweitenerhöhung in der Rubrik Lokalsport voll auszuschöpfen, sollten Verlage auf lokale Erfolgsgeschichten setzen. Beiträge über erfolgreiche lokale Sportler oder Sportteams erzeugen hier die meisten Social Signals, da die Leser die Sportler häufig persönlich kennen oder sich aufgrund der geographischen Nähe stärker mit ihnen identifizieren können. Außerdem stärken die Erfolge dieser Sportler den Heimatbezug der Leser und damit auch das Interesse an lokalen Nachrichten. An unserem Best-Practice-Beispiel aus dem Portal www.wuppertaler-rundschau.de kann man zudem erkennen, dass dank des Lokalbezuges auch Beiträge über Erfolge in Nischensportarten gut performen.

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    Verlagen wird eine individuelle Auswertung der Studie angeboten. Diese besteht aus Detail-Analyse und Benchmarking des interaktivsten Beitrags des eigenen Portals sowie konkreten Hinweisen zur Reichweitensteigerung auf Social-Media-Plattformen. Die individuelle Auswertung kann bei Gogol Publishing angefordert werden:

    Nicole Scherer
    E-Mail: nicole.scherer@gogol-publishing.de
    Telefon: +49 (821) 907 844-39
     

    *Über die Datenerhebung

    Es wurden 193 Portale mit einem redaktionellen Onlineauftritt betrachtet. Für die Studie wurde das Online-Analyse-Tool Sistrix verwendet, bei dem die 100 Beiträge pro Portal aufgelistet werden, die auf Plattformen wie Facebook, Twitter oder LinkedIn die meisten Likes, Shares oder Kommentare sowie Erwähnungen bekommen haben. Für diese Erhebung wurde pro Portal der beste Beitrag aus dem Jahr 2017 in den 5 Kategorien Blaulicht, Panorama & Vermischtes, Kultur & Vereinsleben, Lokalpolitik sowie Lokalsport gewertet.

     

    Über Gogol Publishing:

    Gogol Publishing bietet zusammen mit dem Schwesterunternehmen multicom ein breites Portfolio an Werkzeugen für Medienprodukte in Print und Digital aus einer Hand. Mit den Systemen werden über 600 Zeitungen, Magazine und Onlineportale von Medienhäusern in der DACH-Region produziert. Damit gehören Gogol und multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen. Zu den Kunden gehören bedeutende Tageszeitungsverlage wie die DuMont Mediengruppe, mh:n Medien, die Rheinpfalz u.w.. Im Anzeigenblatt-Bereich vertrauen die Nr. 1 Anzeigenblattverlage in Deutschland (FUNKE) und Österreich (Regionalmedien Austria) sowie zahlreiche kleine und mittelgroße Anzeigenblätter auf das System. Bereits 33% der Besuche aller Onlineportale deutscher Anzeigenblätter entfallen auf Gogol-Kunden.