Autor: nicole

Leserreporter bekommen digitalen Assistenten: Von Google gefördertes Projekt für Anzeigenblätter schafft neue Inhalte und Vermarktungsformen


Das Gemeinschaftsprojekt von Westdeutscher Verlags- und Werbegesellschaft (WVW), Gogol Publishing und textOmatic wurde im Rahmen des Google Digital News Innovation Fund (DNI) zur Förderung ausgewählt. Das Projekt basiert auf der langjährigen Erfahrung und Expertise von Gogol Publishing und der WVW im Bereich Leserreporter. Nutzer ohne journalistische Vorkenntnisse werden durch eine automatisierte Textproduktion bei der Erstellung sublokaler Inhalt unterstützt. Die neu geschaffenen Inhalte wiederum werden als Grundlage für neue Erlösquellen genutzt.

Der Google Digital News Innovation Fund fördert seit 2015 journalistische Projekte in Europa. Im Bewerbungsverfahren für das Jahr 2018 wurde nun ein Gemeinschaftsprojekt von WVW, Gogol Publishing und textOmatic zur Förderung ausgewählt. Das Projekt profitiert unter anderem von der umfangreichen Erfahrung von Gogol Publishing im Bereich User Generated Content. Inzwischen berichten mehr als 500.000 Leserreporter, davon knapp 100.000 bei der WVW, über die Gogol-Plattform über sublokale Themen in ihrer Region.

Einfach vom Ort des Geschehens berichten: Assistierte Textproduktion für Leserreporte​r

Durch neue Möglichkeiten der assistierten Textproduktion fördert das zukunftsorientierte Projekt die Erstellung sogenannter sublokaler Inhalte, also Beiträge aus dem unmittelbaren Umfeld der Leser. Leserreporter müssen nicht länger umfangreiche Texte formulieren, um einen Beitrag zu ihrer Region zu leisten, sondern können die Grunddaten einfach in das System einpflegen. Basierend auf den angelieferten Daten werden dann automatisch Texte generiert. So können beispielsweise Informationen und Ergebnisse zu regionalen Fußballspielen eingetragen und quasi per Knopfdruck Spielberichte vom Spielfeldrand erstellt werden.

Neue Erlösquellen für Anzeigenblätter: Sponsoring von Inhalten

Obwohl sublokale Inhalte besonders gerne gelesen werden, können Anzeigenblätter nur einen geringen Teil der regionalen Themen abdecken. “Die einzigartige Verbindung von automatisierter Textproduktion und nutzergenerierten Inhalten wird unser Angebot an sublokalen Themen erweitern”, sagt Thomas Knackert, Redaktionsleiter der WVW. Die neue Vielfalt an lokalen Themen ermöglicht Anzeigenblättern auch neue Werbeformate. “Lokale Unternehmen können sich durch das Sponsoring dieser Inhalte glaubwürdig für die Region und die Vereine einsetzen”, so Knackert. Das gemeinsames Projekt der WVW mit Gogol Publishing und textOmatic bietet daher Potenziale, um regionale Leser zu gewinnen und gleichzeitig neue Erlösquellen zu erschließen.

Zitat Thomas Knackert zum DNI Projekt der WVW

Über WVW/ORA

Als Teil der FUNKE MEDIENGRUPPE verteilt die Westdeutsche Verlags und Werbegesellschaft (WVW) gemeinsam mit der OstruhrAnzeigenblattgesellschaft (ORA) in NordrheinWestfalen verschiedene Anzeigenblätter mit einer wöchentlichen Auflage von mehr als 5 Millionen Exemplaren. Auf dem zugehörigen Bürgerreporter-Portal www.lokalkompass.de gibt es lokale Artikel und Informationen aus den Regionen vom Niederrhein über das Ruhrgebiet bis zum Sauerland. Inzwischen schreiben 100.000 Bürgerreporter auf dem Portal.

Über Gogol Publishing

Gogol Publishing bietet zusammen mit dem Schwesterunternehmen multicom ein breites Portfolio an Werkzeugen für Medienprodukte in Print und Digital aus einer Hand. Mit den Systemen werden über 600 Zeitungen, Magazine und Onlineportale von Medienhäusern in der DACH-Region produziert. Damit gehören Gogol und multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen. Gogol Publishing ist darüber hinaus einer der Marktführer im Bereich User Generated Content. Mehr als 500.000 Leserreporter berichten auf den Onlineportalen von Gogol Publishing bereits über sublokale Themen in ihrer Region. Zu den Kunden gehören bedeutende Tageszeitungsverlage wie die DuMont Mediengruppe, mh:n Medien, die Rheinpfalz u.w.. Im Anzeigenblatt-Bereich vertrauen die Nr. 1 Anzeigenblattverlage in Deutschland (FUNKE) und Österreich (Regionalmedien Austria) sowie zahlreiche kleine und mittelgroße Anzeigenblätter auf das System. Bereits 33 Prozent der Besuche aller Onlineportale deutscher Anzeigenblätter entfallen auf Gogol-Kunden

Über textOmatic

Die textomatic AG wurde im August 2015 in Berlin und Dortmund gegründet. Das von Google geförderte Startup stellt einer Vielzahl an Medien internationale Daten, Statistiken und Analysen zur Verfügung. textomatic setzt einen Schwerpunkt auf den sogenannten Roboterjournalismus. In Deutschland setzen bereits das „Handelsblatt“, die „Berliner Morgenpost“, der Burda-Verlag und zukünftig auch ein Wochenmagazin die textomatic-Technologie probeweise ein.

Die neue EU-DSGVO

Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) enthält Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Verkehr solcher Daten und schützt die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten.
Quelle: DSGVO, Art. 1 – Gegenstand und Ziele. Abrufbar unter https://dsgvo-gesetz.de/art-1-dsgvo/

Warum ist das für mich relevant

Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten betrifft naturgemäß auch Tageszeitungsverlage, Anzeigeblattverlage und Wochenblattverlage. Damit sind auch Sie in der Pflicht und müssen dafür Sorge tragen, dass die neuen Regelungen eingehalten werden. Konkret müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden, die Datenschutzgrundsätze wirksam umzusetzen, um den Anforderungen dieser Verordnung zu genügen und die Rechte der betroffenen Personen zu schützen.

  

Verzeichnis für Verarbeitungstätigkeiten und Auftragverarbeitungsvertrag

Für die Umsetzung ist es unter anderem nötig, ein Verzeichnis für Verarbeitungstätigkeiten zu erstellen und auszufüllen. Um Sie dabei möglichst gut zu unterstützen, haben wir Ihnen ein Infoblatt zusammengestellt, in welchem die grundsätzlichen technischen Verarbeitungstätigkeiten in der Gogol Publishing Cloud beschrieben werden. Ebenso müssen Verlage einen Auftragsverarbeitungsvertrag (ADV-Vertrag) als Erlaubnisgrund für eine Datenweitergabe mit ihren Dienstleistern schließen.
Unsere Kunden können sich bezüglich dieser Dokumente gerne an uns wenden.

Kurzpapiere zur DSGVO

Um die wesentlichen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung kompakt und verständlich nachzulesen, finden Sie auf der Seite des Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht nicht nur die 10 Kurzpapiere der Datenschutzkonferenz (DSK) – einem freiwilligen Zusammenschluss der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder. Auch die vom Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) veröffentlichten Kurzpapiere können hier heruntergeladen werden. Als Orientierungshilfe für einen datenschutzgerechten Umgang mit personenbezogenen Daten dient außerdem der vom BayLDA herausgegebene Flyer, der in Form von 10 Geboten auf zentrale Punkte hinweist, die im Rahmen der neuen EU-DSGVO umgesetzt und eingehalten werden müssen.

 

Wichtige Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten nach Artikel 5 DSGVO

  • Die Verarbeitung personenbezogener Daten muss für die betroffene Person nachvollziehbar sein. (Transparenz)
  • Personenbezogene Daten dürfen nur für festgelegte, eindeutige und legitime Zwecke erhoben werden. Eine Weiterverarbeitung in einer nicht mit dem ursprünglichen Zweck vereinbarenden Weise ist nicht erlaubt. (Zweckbindung)
  • Die Datenerhebung muss dem Zweck angemessen sein und die Verarbeitung auf das dem Verarbeitungszweck notwendige Maß beschränkt werden. (Datenminimierung)
  • Personenbezogene Daten müssen sachlich richtig sein. Sind diese im Hinblick auf die Zwecke ihrer Verarbeitung unrichtig, müssen angemessene Maßnahmen (Löschung oder Berichtigung) getroffen werden, um sie erforderlichenfalls auf den neuesten Stand zu halten. (Richtigkeit)
  • Im Rahmen der Speicherung von personenbezogenen Daten darf die Identifizierung der betroffenen Personen nur so lange möglich sein, wie es für die Zwecke, für die sie verarbeitet werden, erforderlich ist. (Speicherbegrenzung)
  • Durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen müssen personenbezogene Daten in einer Weise verarbeitet werden, die eine angemessene Sicherheit der Daten gewährleistet und sie vor unbefugter Verarbeitung, Zerstörung, Veränderung oder Verlust schützt. (Integrität und Vertraulichkeit)
  • Die rechtmäßige Verarbeitung muss gewährleistet sein. (Rechtmäßigkeit)
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    Nach Art. 6 DSGVO ist die Verarbeitung nur rechtmäßig, wenn mindestens eine der nachstehenden Bedingungen erfüllt ist:

     

  • Die Einwilligung der betroffenen Person zur Verarbeitung für einen oder mehrere Zwecke ist erfolgt;
  • die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags erforderlich;
  • die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich;
  • die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich;
  • die Verarbeitung ist erforderlich, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen;
  • die Verarbeitung ist für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;
  • die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Wahrung der berechtigten Interessen ist erlaubt, sofern die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, nicht überwiegen.
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    Die wichtigsten Aufgaben im Überblick

    Die Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich haben in einem 10-Punkte-Papier die wichtigsten Aufgaben, die in Vorbereitung auf die EU-DSGVO anstehen, zusammengefasst:

     
    1. Sensibilisierung durchführen
    2. Bestandsaufnahme machen
    3. Rechtsgrundlage prüfen
    4. Personenbezogene Daten von Kindern besonders prüfen
    5. Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen („Privacy-by-Design“ und „Privacy-by-Default“) umsetzen
    6. Verträge checken
    7. Datenschutzfolgeabschätzung implementieren
    8. Melde- und Konsulationspflichten organisieren
    9. Betroffenenrechte und Informationspflichten umsetzen
    10. Dokumentation organisieren
     

    Die Aufsichtsbehörden weisen darauf hin, dass ab dem 25. Mai 2018 die Verantwortlichen die Verordnung einhalten müssen, da ansonsten empfindliche Geldstrafen bis zu 10 bzw. 20 Mio EUR drohen.

     

    Wichtiger Hinweis:

    Gogol Publishing bietet keine rechtsverbindliche Beratung zu den Regeln der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Alle hier gemachten Angaben sind als Hinweise unserer Analyse zu sehen, welche aus Sicht von Gogol Publishing unter anderem für die Erfüllung der Regelungen relevant sein sollten. Diese Seite enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Alle Links wurden zum Zeitpunkt der Veröffenlichtung der Seite geprüft.

    Die Allgäuer Zeitung stellt ihr Onlineportal auf Gogol Publishing um und setzt ihre Nutzer in den Fokus

    Das Onlineportal all-in.de der Allgäuer Zeitung und der rta.design GmbH wurde auf das System von Gogol Publishing umgestellt. Mit dem Relaunch werden insbesondere die Nutzer von all-in.de in den Mittelpunkt gestellt. Zudem sind alle CMS-Funktionen nun auch mobil nutzbar und die Plattform ist bruchfrei in die bestehende Systemlandschaft eingebettet.

    Nutzer stehen im Mittelpunkt des Relaunchs

    Die Allgäuer Zeitung und rta.design bieten ihren Lesern und Nutzern mit dem Relaunch von all-in.de ein hoch interaktives Markenerlebnis. Nutzer, Vereine und Unternehmen können nun auch selbst Beiträge erstellen und veröffentlichen. “Mit dem neuen Onlineportal können wir unsere Nutzer noch besser kennenlernen und mit ihnen in eine Konversation treten”, so Markus Niessner, Geschäftsführer der rta.design GmbH, die ebenfalls zum Allgäuer Zeitungsverlag gehört. “Nur so kann es gelingen, loyale Nutzer aufzubauen und dauerhaft an unsere Produkte zu binden.“

    Zitat von Markus Niessner

    Alle​ ​CMS-Funktionen ​sind​ ​“Mobile-First”​ ​gedacht

    Mit der Umstellung auf Gogol Publishing ist das Onlineportal all-in.de vollständig für die mobile Nutzung optimiert. Nutzer und Redakteure können die Beiträge sehr einfach sowohl am Desktop als auch über ihr Smartphone abrufen und lesen. Zudem können alle CMS-Funktionen auch von unterwegs genutzt werden, um beispielsweise Beiträge und Schnappschüsse direkt mit dem Smartphone zu erfassen und zu veröffentlichen.

    Durch Single-Sign-On und zentrale Daten-Verwaltung bruchfrei in Systemlandschaft integriert

    Der neue Onlineauftritt wird bruchfrei in die bestehende Systemlandschaft integriert. Alle Nutzerdaten werden bei der Allgäuer Zeitung in der zentralen ssoFACT-Nutzerdatenbank von Newsfactory verwaltet. Das Portal von Gogol Publishing ist über eine Single-Sign-On-Implementierung an die ssoFACT-Datenbank angeschlossen.

    all-in.de nach dem Relaunch

    Über den Allgäuer Zeitungsverlag und die rta.design GmbH

    Die Allgäuer Zeitungsverlag GmbH ist ein Medienunternehmen mit Sitz in Kempten. all-in.de ist das Onlineportal der Allgäuer Zeitung und die erfolgreichste und reichweitenstärkste regionale Plattform im Allgäu. Das Tochterunternehmen des Verlags, rta.design, eine Full-Service-Werbeagentur, betreut inhaltlich und technisch die Onlineportale des Verlags, darunter auch all-in.de.

    Über Gogol Publishing und multicom:

    Gogol Publishing bietet zusammen mit dem Schwesterunternehmen multicom ein breites Portfolio an Werkzeugen für Medienprodukte in Print und Digital aus einer Hand. Mit den Systemen werden über 600 Zeitungen, Magazine und Onlineportale bei Medienhäusern in der DACH-Region produziert. Heute nutzen über 500.000 Redakteure und Autoren das System. Gogol liefert für seine Kunden monatlich ca. 400 Millionen Seiten im Netz aus. Damit gehört der Schulterschluss von Gogol und multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen. Zu den Kunden gehören bedeutende Tageszeitungsverlage wie die DuMont Mediengruppe, NOZ und mh:n Medien, die Mediengruppe Oberfranken oder die Passauer Neue Presse. Ebenso vertrauen auch die Nr. 1 Anzeigenblatt-Verlage in Deutschland (FUNKE) und Österreich (Regionalmedien Austria) auf das System. Auch setzen zahlreiche kleine und mittelgroße Verlage in Deutschland die Lösungen ein, die vom im System eingelagerten Know How der großen Kunden profitieren.

    Top-Social-Beiträge deutscher Anzeigenblätter aus 2017: Das bewegt die User in den sozialen Medien

    Gogol Publishing hat die Online-Beiträge deutscher Anzeigenblätter hinsichtlich ihrer Interaktionen in sozialen Netzwerken untersucht. In einer Analyse der Top-Beiträge in fünf verschiedenen Kategorien wurden Best-Practice-Strategien zur Reichweitensteigerung auf Facebook und Co. abgeleitet. Zu den erfolgreichsten Maßnahmen gehören das Posten von Beiträgen zu Blaulicht-Themen, Human-Interest- und Tier-Geschichten, das Teilen von Veranstaltungsankündigungen sowie die Behandlung kontroverser Themen.

    Gogol Publishing hat die interaktivsten Beiträge deutscher Wochenzeitung in sozialen Netzwerken untersucht. Gemessen werden dabei sogenannte Social Signals, die sich aus Likes, Shares, Kommentaren und Erwähnungen auf Plattformen wie Facebook und Co. ergeben. Die besten Beiträge wurden dabei in fünf Kategorien ermittelt: Blaulicht, Panorama & Vermischtes, Kultur & Vereinsleben, Lokalpolitik sowie Lokalsport. Erhoben wurden die Social Signals über das gesamte Jahr 2017 mit Hilfe des Online-Analyse-Tools Sistrix.*

    Ergebnisse der Studie und individuelle Analyse

    Die nachfolgenden Erkenntnisse basieren auf einer Analyse der besten Beiträge in unserem Social Ranking. Zusätzlich zu den Ergebnissen der Studie wird interessierten Verlagen eine individuelle Analyse angeboten, die unter www.gogol-publishing.de/anzeigenblattstudie oder per E-Mail an nicole.scherer@gogol-publishing.de angefordert werden kann. Diese enthält unter anderem den interaktivsten Beitrag des eigenen Portals in sozialen Medien sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Reichweitensteigerung auf Facebook & Co.

    Erkenntnis 1: Beiträge in der Kategorie Blaulicht sorgen für die meisten Interaktionen in sozialen Netzwerken

    Da Berichte aus unterschiedlichen Kategorien in sozialen Medien verschiedene Interaktionsgrade haben, wird die Erhebung in fünf verschiedene Gruppen aufgeteilt. Denn Nutzer können sich mit bestimmten Themen besser identifizieren und wollen diese mit Freunden teilen. Andere Themen erregen mehr Aufsehen und werden dadurch öfter kommentiert. Gerade Berichte zu Unfällen und Polizeieinsätzen bewegen die Nutzer auf Facebook und Co., weshalb diese die meisten Social Signals erhalten.

     

    Erkenntnis 2: Rubrik Blaulicht – nicht nur negative Berichterstattung bringt viel Aufmerksamkeit, sondern auch Kontroversen und Überraschungen

    Allgemein haben in der Kategorie Blaulicht vor allem negative Ereignisse einen hohen Interaktionsgrad. Dabei gilt: je negativer ein Ereignis, desto stärker wird es beachtet. Dass aber auch positive Beiträge im Umfeld Blaulicht sehr gut funktionieren, zeigt der folgende Beitrag: “Getarnt gegen Motorrad-Raser” auf www.wochenspiegellive.de. Der Beitrag erzählt von einer Geschwindigkeitskontrolle in Zivil. Die Polizisten tarnten sich als Camper, um Motorrad-Raser zur Kasse zu bitten. Die Aufmerksamkeit für diesen Beitrag auf Social-Media-Plattformen basiert stark auf dem Überraschungsfaktor – als Touristen verkleidete Polizisten sind kein alltäglicher Anblick. Außerdem hat die Frage, ob diese Aktion berechtigt ist, eine Debatte in den Kommentaren des Posts angeregt. Daher führte dieser überraschende und kontroverse Beitrag insbesondere auf Facebook zu überdurchschnittlich hohen Interaktionsraten.

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    Erkenntnis 3: Rubrik Panorama/Vermischtes – Human-Interest- und Tier-Geschichten erzielen hohe Interaktionsraten auf Social-Media-Kanälen

    In der Kategorie Panorama/Vermischtes sorgen vor allem Geschichten, die den menschlichen Aspekt in den Vordergrund stellen – sogenannte Human-Interest-Stories – für viele soziale Interaktionen. Dies gilt insbesondere für Lokalnachrichten, da den Lesern die Personen, über die berichtet wird, häufig bekannt sind. Eine wichtige Dimension bei solchen Geschichten bildet der Faktor Personalisierung, d.h. je stärker das Handeln oder Schicksal von Einzelpersonen in den Vordergrund gerückt wird, desto größer ist das Leserinteresse. Abgesehen von Human-Interest-Stories erhalten in dieser Kategorie auch Tier-Geschichten viele Social Signals (fünf der Top Ten Stories). Mit der entsprechenden Visualisierung – süße Tierbilder – erzielen auch diese Beiträge hohe Interaktionsraten. Unser Best-Practice-Beispiel in der Rubrik Panorama/Vermischtes aus dem Portal www.stadtzeitung.de ist eine Geschichte über den ersten geprüften Wasserrettungshund in der Augsburger BRK-Wasserwacht und seinen Trainer. Der Beitrag ist eine Mischung aus Human-Interest- sowie Tier-Geschichte und eignet sich daher bestens für Social Media.

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    Erkenntnis 4: Rubrik Kultur- und Vereinsleben – Persönliches Interesse an lokalen Events sorgt für hohe Social-Signal-Werte für Veranstaltungsankündigungen

    Im Themenumfeld Kultur- und Vereinsleben performen Beiträge über lokale Veranstaltungen auf Facebook und Co. besonders gut. Grund für die hohe Interaktionsrate ist das direkte Interesse der Nutzer, an dem Event teilzunehmen. In unserem Beispiel geht es etwa um den Vortrag eines Forensikers über seine spektakulärsten Fälle, veröffentlicht auf www.wochenblatt.de. Gerade weil die Veranstaltung ein so außergewöhnliches Thema behandelt, performt der Beitrag noch besser. Die Social-Signal-Werte bei dieser Art von Beiträgen profitieren insbesondere durch Markierungen im Kommentarbereich, mit denen Facebook-Nutzer ihre Freunde auf die Veranstaltung aufmerksam machen. Durch eine gezielte Forcierung eines solchen Vorgehens lässt sich die Reichweite zusätzlich steigern.

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    Erkenntnis 5: Rubrik Lokalpolitik – politisch kontroverse Themen generieren die meisten Social Signals

    Je umstrittener das Thema, je kontroverser die Debatte, desto mehr wird in den Kommentaren unter den Beiträgen diskutiert und umso öfter wird der Artikel geteilt, um eigene Argumente zu unterstreichen.

    Diesen Trend in der Rubrik Lokalpolitik kann man auch gut in unserem Beispiel aus dem Portal www.berliner-woche.de erkennen, in dem es um eine Demonstration gegen die Eröffnung eines AfD-Büros in Lichterfelde Ost geht. Hier wurde die bundespolitische Kontroverse um die AfD auf lokaler Ebene aufgegriffen und die Debatte auf Facebook fortgesetzt. Dass die AfD die Gemüter entzweit, kann man auch an dem hohen Anteil an Kommentaren unter diesem Beitrag entnehmen. Insbesondere auf Social Media kann so mit kontroversen Themen eine hohe Interaktionsrate erzielt werden.

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    Erkenntnis 6: Rubrik Lokalsport – lokale Erfolgsgeschichten als Schlüsselfaktor

    Um das Potenzial zur Reichweitenerhöhung in der Rubrik Lokalsport voll auszuschöpfen, sollten Verlage auf lokale Erfolgsgeschichten setzen. Beiträge über erfolgreiche lokale Sportler oder Sportteams erzeugen hier die meisten Social Signals, da die Leser die Sportler häufig persönlich kennen oder sich aufgrund der geographischen Nähe stärker mit ihnen identifizieren können. Außerdem stärken die Erfolge dieser Sportler den Heimatbezug der Leser und damit auch das Interesse an lokalen Nachrichten. An unserem Best-Practice-Beispiel aus dem Portal www.wuppertaler-rundschau.de kann man zudem erkennen, dass dank des Lokalbezuges auch Beiträge über Erfolge in Nischensportarten gut performen.

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    Verlagen wird eine individuelle Auswertung der Studie angeboten. Diese besteht aus Detail-Analyse und Benchmarking des interaktivsten Beitrags des eigenen Portals sowie konkreten Hinweisen zur Reichweitensteigerung auf Social-Media-Plattformen. Die individuelle Auswertung kann bei Gogol Publishing angefordert werden:

    Nicole Scherer
    E-Mail: nicole.scherer@gogol-publishing.de
    Telefon: +49 (821) 907 844-39
     

    *Über die Datenerhebung

    Es wurden 193 Portale mit einem redaktionellen Onlineauftritt betrachtet. Für die Studie wurde das Online-Analyse-Tool Sistrix verwendet, bei dem die 100 Beiträge pro Portal aufgelistet werden, die auf Plattformen wie Facebook, Twitter oder LinkedIn die meisten Likes, Shares oder Kommentare sowie Erwähnungen bekommen haben. Für diese Erhebung wurde pro Portal der beste Beitrag aus dem Jahr 2017 in den 5 Kategorien Blaulicht, Panorama & Vermischtes, Kultur & Vereinsleben, Lokalpolitik sowie Lokalsport gewertet.

     

    Über Gogol Publishing:

    Gogol Publishing bietet zusammen mit dem Schwesterunternehmen multicom ein breites Portfolio an Werkzeugen für Medienprodukte in Print und Digital aus einer Hand. Mit den Systemen werden über 600 Zeitungen, Magazine und Onlineportale von Medienhäusern in der DACH-Region produziert. Damit gehören Gogol und multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen. Zu den Kunden gehören bedeutende Tageszeitungsverlage wie die DuMont Mediengruppe, mh:n Medien, die Rheinpfalz u.w.. Im Anzeigenblatt-Bereich vertrauen die Nr. 1 Anzeigenblattverlage in Deutschland (FUNKE) und Österreich (Regionalmedien Austria) sowie zahlreiche kleine und mittelgroße Anzeigenblätter auf das System. Bereits 33% der Besuche aller Onlineportale deutscher Anzeigenblätter entfallen auf Gogol-Kunden.

    Neue Kunden, neue Produkte: Highlights zur IFRA von Gogol Publishing und multicom

    NOZ wechselt auf NGen, SÜWE und Schweizer Bauer führen Onlineportal von Gogol ein, FUNKE relauncht Anzeigenblatt-Portale mit Gogol und entwickelt neue E-Paper-Apps gemeinsam mit multicom

    Das Team von Gogol Publishing und multicom auf der IFRA Expo 2017 in Berlin
    Das Team von Gogol Publishing und multicom auf der IFRA Expo 2017 in Berlin

    Der Schulterschluss von Gogol Publishing und multicom zeigt schon in kurzer Zeit beeindruckende Ergebnisse. Zur diesjährigen IFRA World Publishing Expo konnten gleich mehrere Neuabschlüsse und Entwicklungen vermeldet werden: Die NOZ hat sich entschieden, in Zukunft auf NGen von multicom zu bauen. SÜWE und Schweizer Bauer setzen auf das Onlineportal von Gogol. Die Anzeigenblätter der FUNKE Mediengruppe relaunchen ihre Onlineportale und CMS mit mit Gogol Publishing. Die Tageszeitungen bei FUNKE entwickeln mit multicom E-Paper und Apps.

    NOZ Mediengruppe entscheidet sich für NGen von multicom

    Der Zeitungsverbund von NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN produziert zukünftig alle Zeitungen mit NGen von multicom. Axel Gleie, Geschäftsführer der NOZ, begründet den Entschluss zum Wechsel so: “Bei den Kollegen der mh:n MEDIEN ist das System von multicom bereits seit 2001 bewährt im Einsatz. Mit der Entscheidung für NGen haben wir nun in der gesamten Gruppe eine einheitliche Basis, um zukünftig noch einfacher und effizienter Inhalte für alle Print- und Onlineprodukte produzieren zu können.” Dr. Martin Huber, Geschäftsführer der multicom GmbH, sagt: “Wir freuen uns, mit NOZ MEDIEN ein innovatives Haus als neuen Kunden gewonnen zu haben. Das bestätigt unseren Weg, die bewährten Module von Ngen weiter konsequent auszubauen, das Digitale zu stärken sowie die spezifischen Bedürfnisse eines Verlages mit einer Vielzahl von Zeitungstiteln und Standorten abzudecken.”

    SÜWE und Schweizer Bauer führen Onlineportal von Gogol Publishing ein

    Um ihre digitalen Kanäle aufzuwerten, setzen der “Schweizer Bauer” und die SÜWE Vertriebs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH & Co. KG auf das Onlineportal von Gogol Publishing. Michael Seiler, Verlagsleiter beim “Schweizer Bauer” sieht im Portal von Gogol das ideale Gegenstück zum Multimedia-Publishingsystem NGen, das bei beiden Verlagen im Einsatz ist: “Das CMS von Gogol hilft uns dabei, Workflows komplett digital und bruchfrei abzubilden. Viele Prozessschritte kön nen dabei durch die Digitalisierung automatisiert werden.“

    SÜWE und Schweizer Bauer führen Onlineportal von Gogol Publishing ein
    Meinanzeiger.de ging jetzt mit einer responsiven Variante online, bei der auch alle CMS-Funktionen von unterwegs aus mobil genutzt werden können.

    Relaunch der FUNKE-Anzeigenblatt-Portale mit Gogol: voll responsiv und mobil nutzbar

    Die FUNKE Mediengruppe stellt die Onlineportale und CMS für ihre Anzeigenblätter auf eine voll responsive Variante um, bei der auch alle CMS-Funktionen von unterwegs aus mobil genutzt werden können. “Im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft mit Gogol konnten wir unsere mehrjährige Erfahrung mit der Plattform in die Umsetzung einfließen lassen und das Ergebnis so optimal mitgestalten”, so Ingo von Brunn, Projektleiter, FUNKE Digital. Mit meinanzeiger.de ist bereits der erste Verlag umgestellt.

    FUNKE entwickelt neue E-Paper-Apps seiner Regionalmedien gemeinsam mit multicom

    In einer Entwicklungspartnerschaft der FUNKE Mediengruppe mit multicom wurden für die Tageszeitungen der FUNKE Mediengruppe neue Apps für ihre E-Paper entwickelt. Michael Kurowski, CIO FUNKE Corporate IT erklärt: “Von Anfang an haben wir in der Zusammenarbeit größten Wert auf Automation, Stabilität und Skalierbarkeit gelegt. Die so entstandene Plattform der multicom erfüllt all diese Anforderungen und ist Grundlage für ein optimales Angebot über diesen wichtigen Ausgabekanal unserer Inhalte.” Auch Hosting, Support und Service werden von multicom übernommen. “Die neue E-Paper-App selbst ist das, was die Nutzer sehen – im Hintergrund aber steuert unsere neu entwickelte Infrastruktur alles, was nötig ist, um aus beliebigen Redaktionssystemen Inhalte zu übernehmen und intelligent auszuspielen. Die IFRA 2017 war für uns der Startschuss, die neue App auch weiteren Verlagen anbieten zu können,“ ergänzt Dr. Martin Huber.

    Schulterschluss von multicom und Gogol Publishing: Eine sich perfekt ergänzende Palette an Werkzeugen für Print, Online und Mobile

    Gogol Publishing hat die Mehrheit der multicom GmbH erworben. Verlagen steht damit eine sich perfekt ergänzende Palette an Werkzeugen für Medienprodukte in Print und Digital zur Verfügung. Mit diesem Schulterschluss kann die Zeitung der Zukunft für alle Zielgruppen und Kanäle optimal gestaltet werden.

    Schulterschluss von multicom und Gogol Publishing

    multicom – einer der führenden Anbieter von Publishing-Lösungen

    Mit mehr als 100 Installationen bei Medienhäusern in der DACH-Region gehört multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen im Bereich Tageszeitungen. Zu den Kunden von multicom gehören große Zeitungshäuser wie Dumont, sh:z, Passauer Neue Presse oder die Mediengruppe Oberfranken. multicom bietet eine breite Palette an Produkten in den Bereichen redaktionelles Arbeiten, Planung, Produktion und Anzeigen. “Ich bin überzeugt: Die gedruckte Zeitung wird noch für viele Jahre die Basis für Zeitungsverlage sein und maßgebliche Umsätze erwirtschaften”, so Dr. Martin Huber, Geschäftsführer von Gogol Publishing. “Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung als Technologiedienstleister der Verlagsbranche bringt multicom eines der besten Systeme für die Zeitungs- und Medienproduktion mit in die Zusammenarbeit.”

    Gemeinsam Verlage auf dem Weg in die digitale Zukunft begleiten

    Als Anbieter von Portal- und CMS-Lösungen sowie Pionier im Bereich cloud-basierter Publishing-Werkzeuge hat Gogol Publishing ein tiefes Verständnis für das Digitale. Zudem hat Gogol eine der ersten rein browserbasierten Print-Produktions-Umgebungen geschaffen. Der Schulterschluss ermöglicht nun einen beschleunigten Ausbau der sich ergänzenden Produktlinien von multicom und Gogol. “Wir begleiten Verlage auf dem Weg in die digitale Zukunft. Alle Anforderungen, die der Wandel der Zeitungsindustrie an Verlage stellt, können damit von ebenso innovativen wie erfahrenen Partnern aus einer Hand bedient werden”, so Dr. Matthias Möller, Marketingleiter von Gogol Publishing. Auf der diesjährigen IFRA Expo können sich Interessierte einen ersten Überblick über den Schulterschluss von Gogol Publishing und multicom verschaffen: an den direkt gegenüberliegenden Ständen B.09 und C.06 in der Halle 21b.

    Über multicom:

    Mit mehr als 100 Installationen bei Medienhäusern in der DACH-Region gehört multicom zu den führenden Anbietern von Multimedia-Publishinglösungen. Das Verlags- und Redaktionssystem NGen optimiert den Produktionsalltag der Anwender durch konsequente Umsetzung des „best practice“ aus vielen Projekten. Mit NGen setzt multicom medienneutrales Publizieren aus einer Oberfläche heraus um. Artikel für Print, Online, E-Paper und mobile Anwendungen werden komfortabel kanalübergreifend generiert. In Zeiten des Medienwandels ist multicom einer der erfahrensten Lösungspartner der Verlage.

    Über Gogol Publishing:

    Gogol Publishing ist ein Multikanal-Redaktionssystem, das insbesondere auf Anzeigenblätter und kleine Lokalzeitungen zugeschnitten ist. Die Nr. 1 Anzeigenblatt-Verlage in Deutschland (FUNKE) und Österreich (Regionalmedien Austria) vertrauen auf das System. Ebenso setzen zahlreiche kleine und mittelgroße Anzeigenblätter in Deutschland Gogol Publishing ein, die vom im System eingelagerten Know How der großen Verlage profitieren. Heute nutzen über 500.000 Redakteure und Autoren das System. Über 35 Verlagskunden produzieren Printpublikationen in einer Auflage von mehr als 11 Millionen und liefern monatlich ca. 200 Millionen Seiten im Netz aus.

    “Schweizer Bauer” setzt auf Content-Management- System und Onlineportal von Gogol Publishing

    Die älteste und führende Zeitung der Landwirtschaft in der Schweiz, der “Schweizer Bauer” aus Bern hat sich entschieden, das Content-Management-System (CMS) und das Onlineportal von Gogol Publishing einzuführen. Ziel dieser strategischen Erneuerung der Systemlandschaft ist die Verbesserung der redaktionellen Pflege der digitalen Inhalte und die Aufwertung der digitalen Kanäle des Verlags.

    Content-Management-System und Onlineportal von Gogol Publishing

    Die digitalen Kanäle des “Schweizer Bauer” sollen in Zukunft kontinuierlich aufgewertet und ausgebaut werden. “Dafür ist Gogol Publishing der ideale Partner: mit unserem Onlineportal  werden Inhalte reichweitenstark publiziert”, so Dr. Martin Huber, Geschäftsführer von Gogol Publishing. “Nicht nur für die Leser ist das Onlineportal vollständig responsiv und damit perfekt für mobile Endgeräte optimiert. Auch alle CMS-Funktionen können mobil genutzt werden. Redakteure können so z.B. Inhalte auch auf dem Smartphone erfassen oder Änderungen an der Startseite von unterwegs aus vornehmen. Damit ist der “Schweizer Bauer” optimal für die Zukunft aufgestellt.”

    Zitat Dr. Martin Huber

    Schnittstelle zum Printsystem von Multicom

    Beim “Schweizer Bauer” wird das bestehende System von Multicom, mit dem die Printausgabe produziert wird, direkt an das CMS und Onlineportal von Gogol angeschlossen. Das CMS und das Onlineportal von Gogol Publishing fügen sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften ein. Als Software-as-a-Service- Produkt ist es extrem einfach und flexibel. “Es hilft dabei, Workflows komplett digital und bruchfrei abzubilden. Viele Prozessschritte können dabei durch die Digitalisierung automatisiert werden,“ so Verlagsleiter des “Schweizer Bauer”, Michael Seiler.

    Zitat Michael Seiler

    Über die Redaktion “Schweizer Bauer”

    Der “Schweizer Bauer” aus Bern besteht bereits seit 1846 und ist die älteste und führende Zeitung der Landwirtschaft in der Schweiz. Der ”Schweizer Bauer” erscheint zweimal wöchentlich mit einer verkauften Auflage von 30.183 Exemplaren (Quelle: WEMF-Auflagebulletin 2016) und betreibt das mit Abstand stärkste Onlineportal im Agrarbereich “schweizerbauer.ch”. Der “Schweizer Bauer” berichtet Online und Print über die Ressorts Agrarpolitik, Betriebsführung, Viehzucht, Ackerbau, Markt, Landtechnik, Haus und Hof, Land und Leute sowie jede Woche vertieft über ein Spezialthema.

    Mein südhessen expandiert und setzt auch beim Relaunch des Portals weiterhin auf Gogol Publishing

    Die Rhein Main Verlags GmbH hat vorzeitig ihren Vertrag verlängert und setzt weiterhin auf Gogol Publishing. Das Portal wird außerdem einen Relaunch erhalten, mit dem alle CMS-Funktionen vom mobilen Endgerät aus nutzbar gemacht werden. Damit können die Bürgerreporter auf mein-suedhessen.de auch über das Handy Beiträge erstellen und veröffentlichen.

    mein-suedhessen.de vor dem geplanten Relaunch

    mein-suedhessen.de vor dem geplanten Relaunch

    Seit 2011 mit der bewährten Portallösung

    mein-suedhessen.de wird seit 2011 mit der bewährten Online-Lösung von Gogol Publishing ausgespielt. Da inzwischen über 60% der Besucher der Seite über mobile Endgeräte kommen, soll das Portal mit der Verlängerung in naher Zukunft auch einen voll responsiven Relaunch erhalten, mit dem konsequent mobile-first gearbeitet werden kann.

    Über das Smartphone Beiträge erstellen: CMS-Funktionen auch mobil nutzbar

    Mit der neuen und voll responsiven Portallösung wird nicht nur das Design völlig überarbeitet. “Die Bürgerreporter können damit sehr einfach direkt im Browser Beiträge erstellen und veröffentlichen, Veranstaltungen einstellen oder Bilder vom Ort des Geschehens posten und Beiträge kommentieren”, so Bernd Maas, geschäftsführender Gesellschafter der Rhein Main Verlags GmbH. “Das macht das Mitmachen noch einfacher.”

    Zitat von Bernd Maas

    Best Practices von über 30 Kundenprojekten sind in das System integriert

    Mit Gogol Publishing setzt die Rhein Main Verlags GmbH auf ein System, das speziell auf die Anforderungen von Anzeigenblättern zugeschnitten ist. Es ist mit den Best Practices von über 30 Kundenprojekten vorkonfiguriert und wird für die Rhein Main Verlags GmbH individualisiert und auf die Bedarfe des Verlages zugeschnitten.

    Über Rhein Main Verlags GmbH

    Mein südhessen verbindet Print und Online – und das mit großem Erfolg. Knapp eine halbe Million Auflage und ein Verteilgebiet, das sich von Offenbach über Darmstadt, Rüsselsheim und das Main-Taunus-Gebiet bis in den Odenwald streckt und immer weiterwächst, kann die Printausgabe vorweisen. Im Fokus sind dabei auch die über 3.000 registrierten Bürgerreporter, die sich auf dem Online-Portal www.mein-suedhessen.deregistriert haben und tagesaktuell aus ihrer Region berichten. Neben der Online-Veröffentlichung werden viele dieser Beiträge auch am darauffolgenden Wochenende in der jeweiligen Regionalausgabe abgedruckt.

    Relaunch meinAnzeiger.de der FUNKE Mediengruppe: Ab sofort gilt Mobile-First

    Am 30.08.2017 launcht der überarbeitete Online-Auftritt von meinAnzeiger.de, Teil der Mediengruppe Thüringen, mit einem voll responsiven und damit für die mobile Nutzung optimierten Portal. Das besondere: Nicht nur für das Konsumieren ist das Portal mobil optimiert. Alle CMS-Funktionalitäten lassen sich “Mobile-First” nutzen.

    Startseite MeinAnzeiger

    Mobil optimiertes, vollresponsives Onlineportal

    Das Onlineportal meinAnzeiger.de des Allgemeinen Anzeigers, einem Anzeigenblatt der Mediengruppe Thüringen, hat Ende August ein neues Design erhalten, das vollständig für die mobile Nutzung optimiert ist. Damit können die User die Beiträge auf meinAnzeiger.de nun sehr einfach sowohl über den Desktop als auch über ihr Smartphone abrufen und lesen.

    Alle CMS-Funktionalitäten sind “Mobile-First” gedacht

    Mobil im vollständig responsivem CMS Inhalte erfassen

    “Mit der vollresponsiven Version gibt es alle Funktionen von meinAnzeiger.de nicht nur auf dem Desktop, sondern auch mobil”, so Emanuel Beer, Chefredakteur des Allgemeinen Anzeigers. Damit können Redakteure und Reporter von unterwegs alle CMS-Funktionalitäten nutzen und direkt mit dem Smartphone Beiträge erfassen und veröffentlichen oder neue Aufmacher auf der Startseite setzen.

    In einer Entwicklungspartnerschaft Schritt für Schritt zum optimalen Ergebnis

    Gemeinsam mit Gogol Publishing hat die FUNKE Mediengruppe, zu der auch die Mediengruppe Thüringen gehört, in einer Entwicklungspartnerschaft das neue Design des Anzeigenblatt-Portals entwickelt. “Im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft mit Gogol konnten wir unsere mehrjährige Erfahrung mit der Plattform in die Umsetzung einfließen lassen und das Ergebnis so optimal mitgestalten”, so Ingo von Brunn, Projektleiter bei FUNKE Digital.

    Über Allgemeiner Anzeiger GmbH

    Der Allgemeine Anzeiger mit dem Onlineportal meinAnzeiger.de ist das Wochenmagazin der Mediengruppe Thüringen mit einer Auflage von über 800.000 Druckexemplaren. Mit den Korrespondenten des Allgemeinen Anzeigers und tausenden Bürgerreportern auf meinAnzeiger.de hat das Wochenblatt das größte Reporter-Netzwerk in Thüringen. Die Mediengruppe Thüringen ist ein Teil der FUNKE Mediengruppe.

    Die Luzerner Zeitung AG setzt auf Gogol Publishing

    Die Luzerner Zeitung (NZZ-Mediengruppe) erweitert mit beiUns.ch von Gogol Publishing ihr regionales Portfolio. Die Inhalte kommen dabei mehrheitlich von den Nutzern selbst, die über lokale Ereignisse in ihren Gemeinden und Dörfern berichten.

    Logo beiuns Medien AG

    Die Luzerner Zeitung AG ist ein Tochterunternehmen der NZZ-Mediengruppe und gehört somit zu einem der größten Medienunternehmen der Schweiz. Sie setzt nun auf die Plattform beiUns.ch von Gogol Publishing. Auf dieser können Bürger, Vereine und Organisationen als sogenannte Regioreporter selbstständig Artikel, Bilder und Veranstaltungen über Geschehnisse in ihrer Region oder Gemeinde veröffentlichen. Mit der Einbindung des Portals in das große Medienunternehmen sollen deren bestehende lokale Angebote erweitert und der Dialog mit den Nutzern verstärkt werden.

    Ausbau des Dialogs mit den Nutzern

    Die Regionalmedien der NZZ-Mediengruppe erschließen sich mit beiUns.ch ein weiteres Geschäftsfeld im Onlinebereich und stärken so ihre Position als Mehrkanalmedium. Jürg Weber, Geschäftsleiter Regionalmedien der Luzerner Zeitung AG, freut sich: “beiUns.ch ist ein spannendes Digitalprodukt, das lokal gut verankert ist. Es ergänzt unsere bestehenden digitalen Angebote und ermöglicht uns, den Dialog mit unseren Nutzerinnen und Nutzern weiter auszubauen.”

    Das Portal beiUns.ch wird mit dem Redaktionssystem von Gogol Publishing betrieben, auf dem bereits über eine halbe Million Nutzer Beiträge, Bilder und Kommentare veröffentlichen.

    “Stadtanzeiger” und “Der Guller” aus der Ortenau stellen Print-Produktion und Onlineportal auf Gogol Publishing um

    ’Stadtanzeiger’ und ‘Der Guller’ stellen Print-Produktion und Onlineportal auf Gogol Publishing umDie Stadtanzeiger Verlags-GmbH & Co. KG aus Offenburg hat die Produktion ihrer Medien auf Gogol Publishing umgestellt. Die beiden Wochenzeitungen “Stadtanzeiger” und “Der Guller” werden seit Ende Januar mit dem browserbasierten Print-Produktions-System von Gogol produziert. Auch der Onlineauftritt des Verlags, www.stadtanzeiger-ortenau.dewurde im Februar auf die Portallösung des Augsburger Unternehmens umgestellt.

    Bruchfreie und effiziente Workflows

    Durch die Umstellung auf Gogol Publishing können Inhalte aus Online und Print bruchfrei an den anderen Kanal übertragen werden. Die Redaktion in Offenburg arbeitet mit einem Print-First-Workflow: Die Artikel werden im Printsystem erfasst und von dort aus per Knopfdruck auf das Onlineportal geschoben, wo sie für online optimiert und dann live gestellt werden. “Das erleichtert uns die Arbeit und spart auch viel Zeit”, so Isabel Obleser, Geschäftsführerin des Stadtanzeiger Verlags. Auch das Anzeigen-Planungssystem JJK ist bruchfrei über eine Schnittstelle angebunden.

    Mobil optimiertes Onlineportal mit Einbindung der Leser

    Der neue Onlineauftritt ist vollständig responsiv und somit optimal für die mobile Nutzung geeignet. Auch die Leser werden eingebunden: Sie können nun auch selbst Veranstaltungen einstellen, welche in den Wochenblättern abgedruckt werden.

    In guter Gesellschaft: 17% aller Anzeigenblätter des BVDA nutzen Gogol

    Bereits 17% aller Anzeigenblätter des BVDA (gemessen an der Auflage) nutzen das System von Gogol Publishing. Auch der Stadtanzeiger profitiert nun von dem Know How, das sich in zehn Jahren durch die Zusammenarbeit mit marktführenden und auch vielen kleineren Anzeigenblattverlagen aufgebaut hat.