Autor: hannah

Google Digital News Initiative: Berliner Woche und Gogol Publishing mit einem der ersten Projekte für Anzeigenblätter

Der gemeinsame Antrag “Digital Freesheet Project” von Berliner Woche (FUNKE MEDIENGRUPPE) und Gogol Publishing beim Innovation Fund der Google Digital News Initiative (DNI) wurde als eines der ersten Projekte für Anzeigenblätter zur Förderung ausgewählt. Ziel des Projekts ist es, das Geschäftsmodell von Anzeigenblättern aus einer digitalen Perspektive schlüssig und konsequent zu ergänzen.

Die Google Digital News Initiative fördert seit 2015 journalistische Projekte in Europa. Im Bewerbungsverfahren für das Jahr 2017 wurde nun das Gemeinschaftsprojekt “Digitale Anzeigenblätter” (Digital Freesheet Project) von Berliner Woche und Gogol Publishing zur Förderung ausgewählt. Das Projekt will in der Frage, wie lokale Verlage das Thema digitale Verkäufe angehen, neue Wege beschreiten.

Effektive Möglichkeiten der digitalen Werbung für kleine, sublokale Unternehmen schaffen

“Unser Projekt ist darauf ausgelegt, effektive Möglichkeiten der digitalen Werbung für sublokale Kunden unseres Verlags zur Verfügung zu stellen”, sagt Bodo Krause, Verlagsleiter der Berliner Woche. Zusammen mit lokalen Unternehmen wollen die Berliner Woche und Gogol Publishing neue Werbeformate schaffen, die authentisch und einfach in der Erstellung sind. Die Unternehmen haben die Möglichkeit, selbständig und ohne Vorkenntnisse ihre Werbeideen auf dem Onlineportal der Berliner Woche umzusetzen. Um eine hohe Reichweite erzielen zu können, umfassen die geplanten Features und Werkzeuge personalisierte Feeds, Editorial Analytics und Push-Nachrichten. Dadurch sollen Nutzer immer wieder auf das Onlineportal zurückgebracht werden.

Zitat Bodo Krause

Digitale Strategie für Anzeigenblätter und lokale Werbetreibende

„Unser Projekt wird das Geschäftsmodell von Anzeigenblättern um eine schlüssige, digitale Perspektive erweitern”, so Dr. Matthias Möller, Leiter Marketing Gogol Publishing. Anzeigenblätter spielen eine wichtige Rolle, wenn es um die Versorgung von Regionen mit sublokalen Inhalten und Werbeanzeigen von lokalen Werbetreibenden geht. Bis heute gibt es allerdings keine adäquate digitale Entsprechung für die Nachrichtenversorgung und Werbewirkung im Print. In der gegenwärtigen Marktsituation sind viele kleine lokale Unternehmen weder mit passendem Inhalt für das digitale Werbezeitalter noch mit dem notwendigen Budget ausgestattet, um größere Kampagnen finanzieren zu können. Aufbauend auf den einzigartigen Stärken der Anzeigenblätter wollen die Berliner Woche und Gogol Publishing lokalen Geschäften helfen, lokales Marketing einfach zugänglich zu machen.

Zitat Matthias Möller

Über die Berliner Woche

Die Berliner Woche ist Berlins auflagenstärkste kostenlose Wochenzeitung mit über 1,55 Millionen Exemplaren, die wöchentlich kostenlos in die Haushalte in ganz Berlin geliefert werden. Mit 32 lokalen Ausgaben (inkl. „Spandauer Volksblatt“) hat die Berliner Zeitung einen stärkeren lokalen Fokus als alle anderen Anzeigenblätter in der Region. Die Zeitung hat es sich zum Ziel gesetzt, die soziale Verantwortung und Mitsprache in Deutschlands Hauptstadt zu stärken. Die Berliner Woche wurde auch deshalb bereits vierfach mit dem „Durchblick“ – Preis für Bürger- und Verbrauchernähe des BVDA (2007, 2013, 2015, 2017) ausgezeichnet.

Über Gogol Publishing

Gogol Publishing ist ein Multikanal-Redaktionssystem, das insbesondere auf Anzeigenblätter und Lokalzeitungen zugeschnitten ist. Die Nr. 1 Anzeigenblatt-Verlage in Deutschland (FUNKE) und Österreich (Regionalmedien Austria) vertrauen auf das System. Ebenso setzen zahlreiche kleine und mittelgroße Anzeigenblätter in Deutschland Gogol Publishing ein, die vom im System eingelagerten Know How der großen Verlage profitieren. Heute nutzen über 500.000 Redakteure und Autoren das System. Über 35 Verlagskunden produzieren Printpublikationen in einer Auflage von mehr als 11 Millionen und liefern monatlich ca. 200 Millionen Seiten im Netz aus. Mit dem Erwerb der Mehrheit an der multicom GmbH wurde 2017 ein Schulterschluss vollzogen, um Kunden ein noch breiteres Portfolio anbieten zu können.

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Stadtanzeiger Ortenau startet Stellenmarkt: Zusatzerlöse durch die Online-Vermarktung lokaler Print-­Anzeigen

Die Stadtanzeiger Verlags-GmbH & Co. KG nutzt das Stellenmarktmodul von Gogol Publishing, um die Stellenangebote ihrer Anzeigenkunden aus der gedruckten Zeitung ganz einfach auf dem Onlineportal www.stadtanzeiger-ortenau.de zu verlängern. Weil die Anwendung für die mobile Nutzung optimiert ist, können Nutzer die Jobausschreibungen einfach auf dem Smartphone ansehen und teilen. Für Gewerbetreibende öffnet sich damit ein weiterer Kanal, mit dem sie auch andere Zielgruppen erreichen können und dem Stadtanzeiger Ortenau bietet sich eine zusätzliche Vermarktungsoption.

Stellenmarktmodul von Gogol Publishing

Mit dem Stellenmarktmodul von Gogol Publishing kann die Stadtanzeiger Verlags-GmbH und Co. KG die Stellenanzeigen seiner Kunden aus der gedruckten Zeitung in sein Onlineportal stadtanzeiger-ortenau.de übertragen. Dabei werden die gestalteten Anzeigen optisch übersichtlich in Form von Kacheln auf einer Übersichtsseite mit Bild und Überschrift dargestellt. Ein Link führt auf die Detailseite im Stellenmarkt, in der ausführliche Informationen bereitgestellt werden können, unter anderem die Telefonnummer oder ein Link zur Webseite des Unternehmens.

Optimiert für die mobil­e Nutzung: einfaches Empfehlen und Teilen der Anzeigen

Angesichts der steigenden Zahl mobiler Nutzer wurde der Stellenmarkt für die Nutzung mit dem Smartphone optimiert. Die Anzeigen sind zudem mit Social­-Sharing-­Funktionen ausgestattet und können dadurch sehr einfach mit Freunden via Whatsapp oder anderen sozialen Plattformen geteilt werden. “Gerade im Lokalen werden Stellenangebote aus der Region eher durchstöbert und schnell mal an Verwandte und Bekannte weitergeleitet”, so Dr. Martin Huber, Geschäftsführer von Gogol Publishing.

Attraktive Möglichkeit, Anzeigenerlöse zu steigern

Für den Stadtanzeiger Ortenau ist der Online-­Stellenmarkt eine attraktive Option, um seine Anzeigenerlöse zu steigern. “Unser Stellenmarkt in den Zeitungsausgaben ist eine erfolgreiche Rubrik und wird von unseren Lesern sehr gut angenommen. Da war es nur logisch, den Schritt nach online zu gehen und die Reichweite für die Arbeitgeber zu erhöhen.”, so Isabel Obleser, Geschäftsführerin der Stadtanzeiger Verlags-GmbH und Co. KG. Um Anzeigen noch mehr hervorzuheben, kann das Unternehmen eine “Top-­Markierung” buchen, durch die das Stellenangebot eine Position im oberen Bereich des Stellenmarktes erhält.

Zitat von Isabel Obleser

Über die Stadtanzeiger Verlags-GmbH & Co. KG

Die Stadtanzeiger Verlags-GmbH & Co. KG aus Offenburg im Ortenaukreis gibt mit rund 40 festangestellten Mitarbeitern, darunter 6 Redakteure, im größten Landkreis Baden-Württembergs mit über 410.000 Einwohnern die beiden Anzeigenblatt-Titel “Stadtanzeiger” am Mittwoch und “Der Guller” am Sonntag heraus.